L-Glutathion

Ein starkes oder schwaches Immunsystem, kann vielerlei Ursachen haben. Eine davon wäre zum Beispiel ein guter, beziehungsweise schlechter L-Glutathion Haushalt. Der Stoff ist schwefelhaltig und basiert auf drei verschiedenen Aminosäuren. Clycin, Cystein sowie Glutaminsäure. Er gilt als effektiver Immunstärker. Es darf wohl ohne Abstriche, als eines der wichtigsten Antioxidantien (verhindern die Reaktion mit Sauerstoff aus der Luft) bezeichnet werden. Durch seine Entgiftende Wirkung, spielt es bei der Bekämpfung und Vorbeugung zahlreicher Dinge eine Rolle. Grund genug, darauf etwas näher einzugehen.

Bedarf von L-Glutathion

Man sollte wissen, dass der Bedarf des menschlichen Körpers an L-Glutathion, durch eine natürliche und ausgewogene Ernährung vollständig abgedeckt wird. Was zumindest für einen gesunden Menschen keine zusätzliche Einnahme nötig macht. Für prinzipiell Immunschwache Personen allerdings, wie zum Beispiel Aids-Patienten, ist nach ärztlicher Rücksprache eine unterstützende Einnahme aber eventuell sinnvoll.

Wirkung von L-Glutathion

Ein großer Streitpunkt der Medizin, bezogen auf L-Glutathion, ist die Frage nach Sinn oder Unsinn bei Krebserkrankungen. Die Einen argumentieren mit der entgiftenden und Antibakteriellen Wirkung, die der Ausbreitung von Tumoren entgegenwirken kann. Die Anderen sagen der Stoff unterdrücke im schlimmsten Fall die Wirkung begleitender Krebsmedikamente. Auf diese Frage weiter einzugehen, wäre viel zu komplex.

Vielmehr sollten gesunde Menschen dazu angeregt sein, im gesunden Maß L-Gluthation einzunehmen, denn die positiven Wirkungen auf Immunsystem und Zellhaushalt sind fundamental erwiesen. Dennoch sollte man auch im Falle von zusätzlicher Zuführung von L-Glutathion keineswegs in die Versuchung kommen, seine normale Ernährung außer Acht zu lassen. Keine Nahrungsergänzung, kann eine gesunde und ausgewogene Ernährung ersetzen. Sie sind lediglich als vorbeugende und richtig eingesetzt, effektive Unterstützung des Körpers zu verstehen.

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